Vor zwei Jahren hat Prinz Harry in seiner Biografie „Spare“ ordentlich gegen die Royal Family ausgepackt – doch jetzt kommt der Skandal aus dem eigenen Haus! Ehemalige Angestellte und Insider berichten, dass der Aussteiger-Sohn von König Charles III. ein echter Wutausbruch-Typ ist.
In „Yes Ma’am: The Secret Life of Royal Servants“, das am 27. Februar erscheinen soll, schildert Autor Tom Quinn in Gesprächen mit einem ehemaligen Butler, wie Harry in seinen Privatgemächern reagierte, als dieser einmal ein paar Papiere durcheinanderbrachte. „Er war sofort wütend, und das stand in keinem Verhältnis zu dem Problem“, berichtet der Butler unverblümt.
Impulsiver Hitzkopf und chaotische Privatheit
Auch ein Palast-Mitarbeiter bestätigt: „Harry ist ein impulsiver Hitzkopf.“ Es kursieren Berichte, dass das Personal im Palast oft hinter vorgehaltener Hand über den Prinzen lacht, weil er so durcheinander ist. Die Mitarbeiter witzelten sogar, dass Harry ohne einen Diener ganze zwei Wochen bräuchte, um seine eigene Hose anzuziehen. Trotz Harrys besonderen Charmes wird er von vielen als konfus, benebelt, jähzornig und wichtigtuerisch beschrieben.
Meghans Einfluss – das Zünglein an der Waage?
Ein weiterer Punkt, der die Royal-Szene aufmischt, ist der Einfluss von Herzogin Meghan. Nach der Hochzeit, bei der Harry seit 2018 mit Meghan verheiratet ist, habe der Prinz begonnen, seine „Haupttätigkeit“ darin zu sehen, „mit Meghan zusammen zu sein“. Ein pensionierter Ex-Berater berichtete, dass Harry zunehmend die Ansichten seiner Frau übernehme und dazu tendiere, alles, was Meghan tut, zu verteidigen. Dabei steht auch im Raum, dass Meghan am Hof oft ihr eigenes Ding machen wollte und sich in ihren Ambitionen durch die strengen Vorgaben der Royals eingeengt fühlte.
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Ein Palast-Mitarbeiter verriet dazu gegenüber „BILD“: „Harry ist noch heute wie ein großes Kind. Er hat ein gutes Herz, ist aber leicht zu manipulieren. Nachdem Meghan ihn unter ihre Fittiche genommen hatte, wurde das deutlich schlimmer. Das war für uns Angestellte richtig anstrengend und auch traurig, weil Meghan Harry und seinen Status schonungslos ausnutzt.“